Seien wir ehrlich. Bei Katzen weiß man immer, woran man ist. Du bist dir völlig im Klaren darüber, dass deine einzige Funktion im Leben darin besteht, Miezi jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Aber warum lieben wir Katzen so sehr? Die Liste der Gründe ist lang, deshalb haben wir von Cat in a Flat für den Anfang nur die Top 5 für dich zusammengestellt…

1. Wenn du das Vertrauen einer Katze gewonnen hast, dann liegt dir die Welt zu Füßen.

Aber wenn du den Eindruck hast, dass etwas mit deinem Stubentiger nicht stimmt, dann findest du hier ein paar praktische Tipps und Hinweise, worauf du achten solltest.

2. Katzen kommunizieren auf verschiedene Arten.

Liebst du nicht auch den entspannenden Klang einer schnurrenden Katze? Aber wusstest du, dass das Schnurren viele verschiedene Bedeutungen haben kann?

  • Glücklich und zufrieden; wenn eine Katze entspannt wirkt und schnurrt, dann kannst du davon ausgehen, dass sie zufrieden ist.
  • Hunger; wenn Katzen Hunger haben, bringen sie manchmal ein kleines Mauzen in ihrem Schnurren unter, das sich wie ein weinendes Baby anhören kann. Das liegt daran, dass Katzen kleine Genies sind, die gelernt haben, dass Menschen auf solche Laute reagieren – sind sie nicht raffiniert, unsere kleinen Fellnasen?!
  • Bindung zwischen Mutter und Baby; Das ultimative Bindungswerkzeug. Das Schnurren ist eines der ersten Dinge, die kleine Babykatzen tun. So teilen sie ihrer Mama mit, dass alles in Ordnung ist!
  • Beruhigung; Katzen schnurren, wenn sie verletzt sind. Ähnlich wie bei kleinen Kindern, die am Daumen lutschen, dient es zur Beruhigung und Linderung.

3. Mit Katzen geht es uns großartig!

Katzen sind spitze; das wissen wir, aber wusstest du, dass Studien belegen, dass Katzen gut für die Seele sind?

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SchmuseKatze
  • Seelische Gesundheit: Der Mental Health Foundation zufolge kann die Gesellschaft von Hunden und Katzen Angst und Stress mindern und helfen, unser seelisches Wohlergehen zu verbessern.
  • Ein langes & gesundes Leben: Wer eine Katze hat, kann sich laut The Nest möglicherweise auch über ein längeres Leben freuen – was brauchst du sonst noch an Gründen, eine Katze aufzunehmen? Unsterblichkeit?
  • Sie leisten Senioren Gesellschaft: Wenn wir älter werden, sind wir unweigerlich von weniger Menschen umgeben als in jüngeren Jahren. Katzen und andere Haustiere können nicht nur dazu beitragen, Depressionen in der älteren Generation zu lindern, sondern auch den Blutdruck zu senke
  • n.
  • Hilfe für Alzheimer-Betroffene: Katzen und Hunde können eine starke Bindung mit Menschen bilden, die von Alzheimer betroffen sind – vielleicht kennst du selbst jemanden, der eine solche Bindung hat? Dann erzähl uns doch davon!

4. Katzen bringen uns zum Lachen

Wie oft hast du schon dank deiner Katze vor Lachen auf dem Boden gelegen? Ich rate mal, dass das häufiger vorkommt. Katzen sind schließlich bekannt für ihre spontanen Akrobatikaktionen – und manchmal läuft dabei nicht alles nach Plan.

Hier sind ein paar klassische Beispiele der unfreiwilligen, aber genialen Komik, die Katzen so an den Tag legen:

– Das Ninja-Dasein gehört zum Job:

– Wenn du was zu sagen hast:

– Weil sie Yoga lieben:

5. Katzen sind supersüß…

Klar, von Hundewelpen und vielleicht sogar Kaninchen können wir alle nicht genug bekommen, aber Katzen und ganz besonders Katzenbabys sind in Sachen Niedlichkeit kaum zu übertreffen. Hier ist deine tägliche Dosis, um dir den Tag zu versüßen… Aw!