Die Ferien stehen vor der Tür und damit die Zeit, dass wir uns ein paar Fragen stellen: Wie kann ich mir meinen redlich verdienten Urlaub gönnen, ohne dass es mir Miezi übelnimmt?

Was ist für meine Katze am besten? Wie kann ich ruhigen Gewissens wegfahren und was kann ich mir überhaupt leisten?

Das sind einige der häufigsten Probleme, vor denen Katzenbesitzer stehen, und oft wird in Internetforen um Rat gefragt. Eine Umfrage mit 1.025 Besitzern von Haustieren stellte fest, dass 25 Prozent von Haustierbesitzern ihren Urlaub stornieren oder verkürzen aufgrund von Schwierigkeiten, eine geeignete Betreuung zu finden.

Die PDSA, eine große Wohltätigkeitsvereinigung von Tierärzten aus Großbritannien, gibt Besitzern folgenden Rat: „Am besten kümmert sich ein Freund oder Nachbar bei dir zuhause um deine Katze. Wenn das nicht möglich ist, solltest du deine Katze in einer seriösen Katzenpension unterbringen.“

Purina sieht das ähnlich: „Katzen sind gern zuhause und sind sehr an ihr Revier gebunden. Neue Umgebungen ohne die ihnen vertrauten Gerüche, Gegenstände und Geräusche sind sehr stressig für sie. Daher solltest du nach Möglichkeit versuchen, einen Betreuer für sie zu finden, der sich zuhause um sie kümmern kann.“

Aber wo fängt man an auf der Suche nach der besten Lösung?

Bedenke dabei die Persönlichkeit deiner Katze. Ist sie scheu, ruhig und sucht außer zur Fütterungszeit kaum die Nähe von Menschen? Oder benötigt sie viel Aufmerksamkeit, ist sie eine Wohnungskatze, die nicht viel Platz braucht, oder bekommt sie Freigang und verteidigt ihr Revier?

Manche Katzen stresst es sehr, vom vertrauten Zuhause in eine Katzenpension umzuziehen. Andere sind unglücklich, wenn sie zuhause allein gelassen werden. So haben viele verschiedene Faktoren einen Einfluss auf deine Entscheidung.

Nicht, was deine Katze für am besten erachtet, sondern was du für die beste Lösung hältst, entscheidet schließlich zwischen Katzenpension, der Unterbringung bei einem Katzenbetreuer oder einem Katzensitter, der sich bei dir zuhause um deine Katze kümmert. Deinem Stubentiger ist es schließlich am liebsten, wenn alles beim Alten bleibt – Katzen sind sehr revierorientiert und routiniert.

Lass mich zuhause in meiner vertrauten Umgebung, während du dein eigenes Ding machst… solange ich mit meinem Lieblingsfutter und einem sauberen Klo versorgt bin und zwischen 8 und 22 Uhr meine Streicheleinheiten bekomme.

Einen Freund oder Nachbarn um Hilfe bitten:

Leider haben nur wenige das Glück, einen katzenvernarrten Nachbarn oder verlässlichen Freund zu haben, der immer für deine Fellnasen Zeit hat und den du ohne schlechtes Gewissen um einen Gefallen bitten kannst.

Wenn du deinen Freund oder Nachbarn das erste Mal fragst, vergewissere dich, dass ihm oder ihr deine Katze und ihr Wohlergehen wirklich am Herzen liegen. Wir haben schon so viele Horrorgeschichten von vernachlässigten Katzen gehört, weil ihre Betreuer sich nicht mit Katzen auskannten und davon ausgingen, dass sie für sich selbst sorgen können. Du weißt, dass das nicht stimmt!

Katzenpension:

Alternativ gibt es in deiner Nähe bestimmt eine Katzenpension, die häufig sogar über deine eigene Tierarztpraxis läuft. Dadurch ist die Krankengeschichte deiner Katze bekannt und es kümmert sich Personal mit tiermedizinischer Ausbildung um deine Katze.

Viele Katzen empfinden neue Umgebungen jedoch als sehr stressig, insbesondere sehr soziale Katzen und Freigänger mit einer starken Bindung an ihr Revier, oder ältere und schwache Katzen, für die kleine Veränderungen fatale Konsequenzen haben können. Und wenn du mehr als eine Katze hast, steigt deine Rechnung schnell in die Höhe.

Zwei Wochen eingesperrt, während du in der Sonne liegst – würde deine Samtpfote dir verzeihen? Unsere nicht.

Katzensitter:

Dann bleibt noch die Möglichkeit, einen Haustiersitter zu bitten, ein- oder zweimal am Tag bei dir zuhause vorbeizuschauen. So können deine Katzen in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und ihr Tagesablauf ändert sich nur minimal.

Es gibt professionelle Haustiersitter, aber sie haben häufig einen sehr straffen Zeitplan und kümmern sich außerdem auch um Hunde und andere Tiere, was deine Katze verunsichern könnte.

Deshalb gibt es Cat in a Flat. Cat in a Flat ist eine katzenvernarrte Online-Gemeinschaft, die es Katzenbesitzern ermöglicht, vertrauenswürdige Katzensitter aus ihrer Umgebung zu finden.

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Unsere Katzensitter sind nicht Haustierbetreuer von Beruf, sondern wahre Katzenliebhaber, die es kaum erwarten können, deine Fellnasen kennenzulernen.

Sie wissen, dass Katzen nicht bloß Haustiere sind – sie gehören zur Familie, sie sind unsere BFFs (best furry friends), denen wir alles anvertrauen können. Und sie wissen, wie stressig es für dich ist, deine Katze zurückzulassen, wenn du in den Urlaub fährst – denn die meisten von ihnen haben selbst Stubentiger zuhause.

Alle Katzensitter bei Cat in a Flat werden geprüft und nehmen an einem Telefoninterview teil.

Also komm vorbei und schau dich bei uns um – gib einfach deine Postleitzahl ein und durchstöbere die wunderbaren Katzensitter aus deiner Nachbarschaft. Wähle einen Katzensitter in der gewünschten Preisspanne aus, lies dir das Profil durch und – wenn es dir gefällt – lade ihn oder sie auf eine Tasse Tee oder Kaffee zu dir ein, damit ihr euch kennenlernen könnt, bevor du deine Entscheidung fällst – alles ganz unverbindlich.

Eigenfinanziert. Selbstmotiviert.

Unsere Community wurde von Kathrin und Julie ins Leben gerufen. Sie haben beide selbst Katzen und fanden es immer schwierig, die perfekte Betreuung für ihre Katzen zu finden, wenn sie unterwegs waren.

Der Zeitschrift Timeout erzählten sie:

Wir machten uns daran, ein Netzwerk zu schaffen, wo sich wahre Katzenfans um unsere Katzen kümmern, damit wir die Gewissheit haben, dass sie gefüttert und bespielt werden und auch all ihre Bedürfnisse in Sachen Bauchkraulen, Sockenjagen, aus dem Fenster gucken und in Pappkartons sitzen nicht zu kurz kommen – und zwar dort, wo sie sich wohlfühlen: zuhause.

Wenn du also das nächste Mal in den Urlaub fährst, dann schau dich doch einfach auf catinaflat.com nach einem zuverlässigen Katzensitter um.

Egal, wie deine Entscheidung am Ende ausfällt: Bevor du deine Katze in jemandes Obhut gibst, solltest du dir die Katzenpension unbedingt selbst ansehen bzw. den Katzensitter kennenlernen. Dein Bauchgefühl zählt. Wenn du nicht zufrieden bist oder Zweifel hast, wirst du dieses Gefühl nicht loswerden und deine Ferien nicht genießen können.

Viel Spaß im Urlaub!